Internationale Flughäfen nutzen das übliche Prinzip von grünen und roten Kanälen, wobei die Beamten berechtigt sind, bei Passagieren, die durch den grünen Kanal gehen, unerwartete Stichproben vornehmen dürfen.
Falls Sie Gegenstände von hohem Wert (z.B. Kameras, Laptops oder ähnliches) für Ihren persönlichen Gebrauch während der Reise bei sich haben, werden Sie möglicherweise bei der Einreise aufgefordert, ein Tourist Baggage Re-export Form (TBRE) auszufüllen. So können Sie die Gegenstände zollfrei einführen, sofern Sie sie bei Ihrer Ausreise wieder mitnehmen.
Für persönliche Zwecke dürfen Sie einen Liter Alkohol, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak pro Passagier über 18 Jahren bei sich tragen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.cbec.gov.in/travellers.htm
Sicherheit
Bei Inlandsflügen in Indien sind Taschenmesser und andere scharfe Objekte, Flüssigkeiten, Streichhölzer und Feuerzeuge, Batterien und einige elektronische Artikel im Handgepäck nicht erlaubt. Packen Sie diese also in Ihr aufgegebenes Gepäck, sonst werden sie entweder konfisziert oder abgenommen und erst am Ende des Fluges wieder zurück gegeben.
Wie es heutzutage auf Flughäfen in aller Welt üblich ist, sind die Sicherheitskontrollen streng und Sie und Ihr Gepäck wird möglicherweise mehrfach durchsucht, bevor Sie das Flugzeug betreten. Möglicherweise müssen Sie Ihr Gepäck auf dem Rollfeld identifizieren, bevor es ins Flugzeug eingeladen wird.
Freigepäck
Bei Flügen mit der staatlichen indischen Fluggesellschaft haben Sie in der Economy Class üblicherweise 30 kg und in der ersten Klasse 40 kg Freigepäck. Bei privaten Luftfahrtgesellschaften sind es 20 kg in der Economy Class und 30 kg in der ersten Klasse (falls genügend Platz vorhanden ist). Sie dürfen nur ein einziges Stück Handgepäck (bis zu einer bestimmten Größe) bei Inlandsflügen bei sich tragen.
Flughafensteuern
Bei internationalen Tickets ist die Flughafensteuer üblicherweise im Preis enthalten und muss nicht am Flughafen entrichtet werden.
"Bei einer Pilgerreise ist kein Moment so schön, wie der Anfang." -- Charles Dudley Warner