Der in jeder Hinsicht opulente Norden Indiens ist normalerweise der Ausgangspunkt für eine Indienreise und bietet viele sehenswerte Ziele - von diesem Indien träumt jeder Reisende. Als eine riesige und historisch bewegte Region war der Norden im Lauf der Zeit schon immer ein magnetischer Anziehungspunkt für Reisende. Viele von ihnen waren Eindringlinge, die ihre Kultur, ihre Sitten und Gebräuche mitbrachten, welche sich auch heute noch im indischen Alltag finden. Viele kamen und viele blieben, verzaubert von dem Land - und ihr Verbleiben führte zu einem farbenprächtigen, lebendigen Mosaik, das Ihr Herz und ihre Vorstellungskraft gefangen nehmen wird.
Die nördliche Region ist ein magisches Bild, das auch die dramatischen Mondlandschaften in Ladakh ganz im Norden übertrifft. Diese sind der Traum vieler Wanderer. Die hohen Gipfel des Himalayas, die sich bis zu den wunderschönen Wäldern von Srinagar in Kashmir und die Bundesstaaten Himachal Pradesh und Uttaranchal erstrecken. Die üppigen, grünen und scheinbar endlosen indo-gangetischen Ebenen, die von den weltgrößten Flüssen gespeist werden. Von den Gletschern und Gipfeln des Himalaya bis zu den wunderschönen, romantischen Wüstenlandschaften von Rajathan.
Gastfreundlich zu störenden, lauten, geschwätzigen, kreativen, verpflichtenden gottes- und kriegerfürchtigen Anhängern verfügt der Norden Indiens über eine unkontrollierbare Lebensfreude, die sich in den Künsten und Tänzen - z.B. dem berühmten Bhangra aus Punjab - den vielfältigen und unwiderstehlichen Küchen, die in Restaurants in aller Welt serviert werden, in der Kleidung, der Musik, dem Glauben, der Mode und Trends zeigt. Das junge, ungeduldige, moderne Indien drängt sich zum Erstaunen des Betrachters scheinbar chaotisch neben den Überresten antiker Zivilisationen und Königreiche.
Reisende erkunden bei vielen Reisen in den Norden die faszinierende Herausforderung Indiens in der Hauptstadt Delhi. In Agra, wo selbst die kleinen, chaotischen Märkte dem atemberaubenden, unvergleichlichen Taj Mahal nichts anhaben können. Bei den überwältigenden Palästen und Forts von Rajasthan - Jaipur, Udaipur, Jodhpur - magische Namen, die für Luxus und Erlesenheit stehen. Bei den Tempeln und Ghats von Varanasi, einer spirituellen und religiösen Legende. Bei den malerischen Bergstationen, die von vergangenen Zeiten erzählen und deren Namen von den Bergen wider hallen - Shimla, Mussoorie, Nainital, Manali, Kullu, Dhanaulti, Mukhteshwar. Bergkurorte, religiöse Stätten, Wildwasser-Rafting, Übernachtungen in Palästen, unglaubliche Besichtigungstouren, die viel mehr halten, als sie versprechen, Naturreservate, Wüstensafaris, unübertreffliches Vergnügen - SITA verrät Ihnen mehr. Und vergessen Sie auch nicht, bis zum Umfallen zu schmausen und zu shoppen - so sagt eine Binsenweisheit.
Als eine allgemeine Regel gilt, dass die beste Zeit für Besuche im Norden Indiens die Zeit von November bis einschließlich März ist, dann ist das Wetter kühl und frisch. In Delhi und in den nördlichen Ebenen kann es ziemlich kalt werden, dasselbe gilt für die Wüsten von Rajasthan. Ladakh kann man in den Wintermonaten nicht besuchen. Abenteuertrips wie Wildwasser-Rafting und die Besuche von Schutzgebieten sind saisonabhängig. Für Wanderungen und Besuche der Himalaya-Region ist die Zeit zwischen April und November am geeignetsten.
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